ROCADA: Rückverfolgbarkeit nach ISO 9001 in einem KI-gestützten Konstruktionsprozess – Version für Version, ohne eine einzige Nichtkonformität.

Design · KI-Compliance · ISO 9001 · 29. Mai 2026 · Lesezeit: 3 Min.
ISO 9001:2015 · Abschnitt 7.5 – Dokumentierte Informationen

ROCADA arbeitet nicht mit statischen Dokumenten.

Der Designprozess basiert auf PowerPoint-Vorlagen, die von der künstlichen Intelligenz in Echtzeit angepasst werden: Version für Version, Iteration für Iteration. Jede von der KI generierte Änderung stellt ein neues Asset dar. Und jedes neue Asset muss gemäß Abschnitt 7.5 der Norm ISO 9001 – „Dokumentierte Informationen“ – kontrolliert werden.

Die Norm ISO 9001:2015 legt ausdrücklich fest: Die Organisation muss die dokumentierten Informationen kontrollieren, um sicherzustellen, dass sie verfügbar und für den vorgesehenen Zweck geeignet sind und vor Verlust der Vertraulichkeit, unsachgemäßer Verwendung oder Verlust der Integrität geschützt sind.

Wenn die dokumentierten Informationen von einer KI generiert werden, gibt es keine dieser Garantien von vornherein.


Dem Qualitätsteam von ROCADA wurde eines klar: Dutzende Versionen von Design-Assets pro Woche, die alle vom LLM generiert oder geändert wurden, ohne formelle Angabe des Urhebers, der aktuellen Version oder des Anteils menschlicher Eingriffe.

Ohne Rückverfolgbarkeit barg jede Iteration das Risiko einer Nichtkonformität. Nicht erst am Ende des Quartals, sondern bereits in dem Moment, in dem die KI die Datei erstellte.

KI im Designprozess ohne Rückverfolgbarkeit ist keine Innovation. Es ist ein Risiko, das sich in jeder Datei ansammelt.

V-PROOF · Fallbeispiel ROCADA · ISO 9001

Das Problem war struktureller Natur

Risiko — ISO 9001:2015 · Abschnitt 7.5

Echter KI-Prozess. Keine nachprüfbaren, dokumentierten Informationen.

ISO 9001 verlangt eine lückenlose Kontrolle über die dokumentierten Informationen: welche Version aktuell ist, wer sie erstellt hat, wann sie genehmigt wurde und durch welchen Prozess sie entstanden ist. Wenn dieser Prozess künstliche Intelligenz umfasst, ändert sich die Norm nicht – doch die standardmäßige Rückverfolgbarkeit geht verloren.

Ein Audit ohne dokumentarische Rückverfolgbarkeit ist kein operatives Problem. Es handelt sich um eine schwerwiegende Nichtkonformität.

  • Keine formelle Urheberschaftsangabe für die generierte Version
  • Keine Kontrolle über das Verhältnis von KI zu Mensch bei jedem einzelnen Asset
  • Es gibt keine Hinweise auf die jeweils gültige Fassung
  • Keine Nachverfolgbarkeit des gesamten Verlaufs der Iterationen

Ein Integrationspunkt. Jede Version, nachverfolgt.

V-PROOF direkt in den Arbeitsablauf von ROCADA integriert. Ohne die Werkzeuge zu ändern. Ohne die Vorlagen zu ersetzen. Ohne die Arbeitsweise der Design- und Qualitätsteams neu zu gestalten.

Von diesem Zeitpunkt an V-PROOF automatisch jedes Mal, wenn die KI ein Designobjekt erstellt oder ändert. Im Seitenbereich sieht der Verantwortliche in Echtzeit das technische Ergebnis:

Genehmigt · Mit Anmerkungen · Abgelehnt
KI generiert/ändert Design-Asset V-PROOF (KI/Mensch-Verhältnis · Urheberschaft · Klausel 7.5) Technisches Ergebnis im Seitenpanel sichtbar Mit einem Klick wird das Asset versiegelt: SHA-256 + timestamp L2-Blockchain-Basis V-Seal mit vollständigen Metadaten V-Seal · per QR-Code überprüfbar

01

Geprüft

V-PROOF das Verhältnis zwischen KI und Mensch, die Urheberschaft und den rechtlichen Kontext. Jede Ausgabe des LLM wird genau zum Zeitpunkt ihrer Generierung validiert.

02

Versiegelt

SHA-256 + timestamp, der in der Base L2-Blockchain verankert ist. Der Fingerabdruck ist von der ersten Sekunde an unveränderlich.

03

Verlauf

Das V-Seal enthält vollständige Metadaten: Autor, Datum, KI/Mensch-Verhältnis und hash. Jede Version des Assets – nicht nur die endgültige – bleibt in der Beweiskette erhalten.

Ergebnisse · ROCADA · ISO 9001

–80%

Zeitaufwand für die Vorbereitung der Unterlagen für Audits

100%

IA-Assets, die seit der ersten Version erstellt wurden

0

Dokumentationsabweichungen seit der Integration

QR

Sofortige Überprüfung ohne Zugriff auf interne Systeme

V-PROOF ROCADA · Demo zur Rückverfolgbarkeit nach ISO 9001 mit KI

Was sich ändert – und was nicht

ROCADA hat seinen Designprozess nicht geändert. Es hat seine Vorlagen nicht migriert. Es hat sein Team nicht in neuen Genehmigungsabläufen geschult. Es hat V-PROOF genau V-PROOF integriert, wo die KI zum Einsatz kommt.

Die gemäß ISO 9001 vorgeschriebene Dokumentenkontrolle erfolgt bereits an der Quelle, nämlich in dem Moment, in dem die KI das Dokument erstellt. Nicht danach. Nicht im Rahmen einer manuellen Überprüfung. Nicht am Tag vor dem Audit.

Wenn der ISO-Prüfer eintrifft, präsentiert ROCADA die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes einzelnen Design-Assets: aktuelle Version, Urheber, Beitrag der KI, Datum der Freigabe. Alles über den QR-Code überprüfbar. Ohne Zugriff auf interne Systeme. In Sekundenschnelle.

Genau das bedeutet es, Compliance in die Infrastruktur-Ebene zu integrieren. Nicht als nachgelagerter Prozess, sondern als Teil des Arbeitsablaufs, in dem die Teams bereits arbeiten.

V-PROOF

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Compliance findet bereits an der Quelle statt, nämlich in dem Moment, in dem die KI arbeitet.
Nicht danach. Nicht am Tag vor dem Audit.

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