V-PROOF der Zeitung „Expansión“: So haben wir das Protokoll entwickelt, um bei der Einhaltung des neuen EU AI Act eine Vorreiterrolle einzunehmen.
Bericht über den EU AI Act in der Printausgabe der Wirtschaftszeitung „Expansión“ am 16.03.2026, unter Mitwirkung von V-Proof / Gil Blancafort und David Reifs, Mitbegründer
Von Gil Blancafort – CEO & Gründer | V-Proof
Als wir im Vertically Strategy Lab die Welle der generativen künstlichen Intelligenz auf uns zukommen sahen, war uns klar, dass das Hauptproblem für große Unternehmen nicht die technologische Umsetzung sein würde, sondern die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Unter dieser Prämisse entstand V-Proof . Heute macht unsere forensische Infrastruktur einen weiteren Schritt in Richtung Etablierung innerhalb des Enterprise-Ökosystems und findet Erwähnung in der Wirtschaftszeitung Expansión.
In dem diese Woche veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Der Verwaltungsrat und die KI“ tauschen wir uns mit führenden Experten aus dem Rechts- und Technologiesektor aus. Das zentrale Thema ist unumgänglich: das neue EU AI Act verlagert das operative Risiko der künstlichen Intelligenz direkt auf den Tisch der Führungskräfte (C-Level).
Das Ende der manuellen Prüfung: Governance-by-Design hält Einzug
In einer digitalen Umgebung, in der synthetische Inhalte und autonome Akteure mit beispielloser Geschwindigkeit agieren, reicht eine nachträgliche Erkennung nicht mehr aus. Wie wir in der Zeitung „Expansión“ erläutert haben, benötigen Unternehmen eine mathematische Zertifizierung bereits von Anfang an.
V-Proof positioniert sich als Vertrauensschicht (Trust Layer) und unveränderliche Rückverfolgbarkeit, die große Unternehmen benötigen, um mit KI zu arbeiten, ohne ihr geistiges Eigentum offenzulegen und unter strikter Einhaltung des europäischen Rechtsrahmens.
Auszug aus der Printausgabe von Expansión (16.03.2026)
Was haben Unternehmer vom neuen KI-Gesetz zu erwarten?
Die von der Europäischen Union vorangetriebene neue Verordnung zielt auf mehr Transparenz ab, soll aber vor allem das mit dem Einsatz der Technologie verbundene Risiko verringern. Das Gesetz tritt im kommenden August in Kraft.
Der Countdown für die vollständige Umsetzung des neuen KI-Gesetzes der Europäischen Union – des EU-KI-Gesetzes – läuft; es tritt im kommenden August in Kraft. Ziel der europäischen Regelung ist es, strenge Kontrollen für Betreiber von KI-Systemen mit hohem Risiko einzuführen, damit diese Technologie für die Nutzer transparenter und ethischer wird.
Der Schwerpunkt der Norm liegt auf dem Risiko; sie stuft KI-Systeme nach der Gefahr ein, die sie für Menschen darstellen. (...) Für Gil Blancafort, Gründer von V-Proof, wird die Norm das Ende dessen bedeuten, was er als „Black Box“ bezeichnet. Der Unternehmer weist darauf hin, dass die Einführung von KI bisher auf Geschwindigkeit beruhte, d. h. auf der Integration massiver Modelle zur Prozessoptimierung, „ohne wirklich zu verstehen, wie die Entscheidungen getroffen wurden“.
Der EU AI Act die Spielregeln grundlegend EU AI Act und „verlagert das Risiko von der IT-Abteilung direkt auf den Tisch des Verwaltungsrats“. Blancafort hat einen Bedarf erkannt, da die Auflagen der neuen Regelung viele KI-Projekte in den Ibex-35-Unternehmen zum Erliegen bringen, „weil die Rechtsabteilungen konkrete Garantien verlangen. Die Leitfäden für bewährte Praktiken reichen nicht mehr aus“.
📰 Lies hier den vollständigen Bericht in Expansión:
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